Notfallkoffer

In einigen Kirchengemeinden läuft der Kindergottesdienst nicht mehr so wie früher. Beispielsweise kommen nur noch wenige Kinder, fehlen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter oder es gibt Schwierigkeiten im Vorbereitungskreis. In solchen Situationen bietet der Württembergische Evangelische Landesverband für Kindergottesdienst den Kinderkirchen durch den „Notfallkoffer“ Unterstützung an. Damit soll vor Ort konkrete Hilfe geleistet werden, sei es um neuen Schwung zu entwickeln, in einer Gemeinde eine Kinderkirche neu zu starten oder bei Problemen oder Krisen zu moderieren.

Wer sind die „Kofferträger“?

Die Notfallkoffereinsätze werden von erfahrenen ehrenamtlichen Kindergottesdienstmitarbeiterinnen und -mitarbeitern und den Mitarbeitern der Geschäftsstelle des Landesverbandes geleistet. Je nach Situation kommt eine Mitarbeiterin/ein Mitarbeiter alleine oder mehrere als Team ein oder mehrmals in die Gemeinde.

Wie kommt der Notfallkoffer

Die Kirchengemeinde oder der Vorbereitungskreis der einen Notfallkoffereinsatz bei sich wünscht, meldet sich bei der Geschäftsstelle des Landesverbandes für Kindergottesdienst. Die Geschäftsstelle leitet die Anfrage dann an eine Beraterin oder einen Berater in der Nähe weiter. Die Beraterin oder der Berater nehmen dann Kontakt mit dem Vorbereitungskreis oder der Gemeinde auf.

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